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Das neue Datenschutzgesetz der Schweiz 2023

 
 
 

 

 

 

Willkommen zur neuen Ära des Datenschutzes in der Schweiz! ?? Sichern Sie Ihre Privatsphäre und stärken Sie Ihre Rechte mit dem Datenschutzgesetz 2023!

Die Anwälte von Kolb, Blickhan & Partner haben 15 Jahre Erfahrung in der Umsetzung von Datenschutzstandards nach BDSG / DSGVO. Das neue Datenschutzgesetz der Schweiz ist nahezu identisch mit den Regelungen der DSGVO. Das bedeutet, dass nahezu dieselben Standards für die Schweiz gelten, die wir von KBP bereits seit 15 Jahren rechtssicher in Unternehmen etablieren. Diesen Vorteil im Hinblick auf Erfahrung, Effizienz und Preis können Sie nutzen.

Einführung

Das aktualisierte Datenschutzgesetz der Schweiz, das 2023 in Kraft getreten ist, markiert einen entscheidenden Schritt in Richtung verstärkten Datenschutzes und sichereren Umgangs mit persönlichen Informationen. Es trägt den veränderten Anforderungen der digitalen Welt Rechnung und stärkt die Kontrolle von Einzelpersonen über ihre eigenen Daten.

 

? Hauptaspekte des neuen Datenschutzgesetzes ?

Verstärkter Datenschutz

Das Gesetz setzt auf strengere Vorgaben zum Schutz persönlicher Daten, wobei es nicht nur um die Verhinderung von Datenlecks geht, sondern auch darum, den Einzelpersonen mehr Kontrolle darüber zu geben, wie ihre Daten erfasst, verwendet und weitergegeben werden.

Transparente Informationspflicht

Unternehmen und Organisationen sind jetzt verpflichtet, offen und transparent darüber zu informieren, welche personenbezogenen Daten erfasst werden, wie sie verarbeitet und wie lange sie gespeichert werden. Dies beinhaltet auch die Pflicht, Personen über Datenschutzverletzungen zu informieren.

Recht auf Löschung und Datenübertragbarkeit

Einzelpersonen haben nun das Recht, von Unternehmen zu verlangen, ihre persönlichen Daten zu löschen. Zudem können Sie verlangen, dass ihre Daten in einem gängigen Format übertragen werden, so dass sie leicht zu einem anderen Dienstleister wechseln können.

Ernennung von Datenschutzbeauftragten

Unternehmen und Organisationen müssen Datenschutzbeauftragte ernennen, die dafür verantwortlich sind, die Einhaltung der Datenschutzvorschriften zu überwachen und sicherzustellen.

Strikte Sanktionen

Das Gesetz sieht erhebliche Strafen für Verstöße gegen die Datenschutzvorschriften vor. Dies soll sicherstellen, dass Unternehmen und Organisationen die Bedeutung des Datenschutzes ernst nehmen.

 

? Ressourcen für Unternehmen ?

Es ist entscheidend, dass Ihr Unternehmen die Anforderungen des neuen Datenschutzgesetzes versteht und Maßnahmen ergreift, um Compliance zu gewährleisten.

? Leitfaden für Unternehmen: Erfahren Sie, welche Schritte Ihr Unternehmen unternehmen muss, um den Datenschutzanforderungen gerecht zu werden und die Sicherheit der von Ihnen verarbeiteten persönlichen Daten zu gewährleisten.

? Beratung für Unternehmen: Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung der Datenschutzvorschriften in Ihrem Unternehmen. Effizient, preiswert und passend auf Ihre Bedürfnisse.

 

 

Häufig gestellte Fragen:

Frage: Wie kann ich als Einzelperson meine Rechte nach dem neuen Datenschutzgesetz geltend machen?

Antwort: Sie können Ihre Rechte ausüben, indem Sie die Unternehmen und Organisationen, die Ihre Daten verarbeiten, direkt kontaktieren. Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Datenübertragbarkeit.

Frage: Wie wirkt sich das neue Datenschutzgesetz auf Unternehmen aus?

Antwort: Unternehmen müssen strengere Datenschutzmaßnahmen ergreifen, um die persönlichen Daten ihrer Kunden und Mitarbeiter zu schützen. Dazu gehört die transparente Kommunikation darüber, welche Daten erfasst werden und wie sie verwendet werden, sowie die Benennung eines Datenschutzbeauftragten. Bei Verstößen gegen das Gesetz können hohe Strafen verhängt werden.

 

Frage: Kann ich als Einzelperson Widerspruch gegen die Verarbeitung meiner Daten einlegen?

Antwort: Ja, das neue Gesetz gibt Einzelpersonen das Recht, Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer persönlichen Daten in bestimmten Fällen einzulegen. Dies gilt insbesondere, wenn die Datenverarbeitung auf berechtigten Interessen des Unternehmens beruht.

 

Frage: Was passiert, wenn ein Unternehmen gegen das Datenschutzgesetz verstößt?

Antwort: Wenn ein Unternehmen gegen das Datenschutzgesetz verstößt, kann es mit erheblichen Strafen konfrontiert werden. Die Höhe der Strafe hängt von der Art des Verstoßes ab und kann einen erheblichen finanziellen Schaden verursachen. Zudem kann es das Vertrauen der Kunden und die Reputation des Unternehmens beeinträchtigen.

 

Frage: Was sollte ich als Kunde tun, wenn ich glaube, dass ein Unternehmen meine Daten missbraucht?

Antwort: Wenn Sie der Meinung sind, dass ein Unternehmen Ihre Daten missbraucht, sollten Sie zuerst das Unternehmen direkt kontaktieren und Ihre Bedenken äußern. Wenn dies nicht zu einer zufriedenstellenden Lösung führt, können Sie eine Beschwerde bei der zuständigen Datenschutzbehörde einreichen.

 

Frage: Gilt das schweizerische Datenschutzgesetz auch für Unternehmen mit Sitz im Ausland?

Antwort: Ja, das schweizerische Datenschutzgesetz kann auch für Unternehmen mit Sitz im Ausland gelten, sofern sie personenbezogene Daten von Personen in der Schweiz verarbeiten. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn sie Waren oder Dienstleistungen auf dem schweizerischen Markt anbieten.

 

Frage: Wie kann ich als Bürger überprüfen, welche Daten ein Unternehmen über mich gespeichert hat?

Antwort: Sie haben das Recht, von einem Unternehmen Auskunft über die über Sie gespeicherten Daten zu verlangen. Sie können eine schriftliche Anfrage an das Unternehmen senden, in der Sie um eine Übersicht aller Daten bitten, die das Unternehmen über Sie gespeichert hat.

 

Frage: Was versteht man unter „sensiblen Daten“ und wie sind diese besonders geschützt?

Antwort: Sensible Daten sind Informationen wie Rasse, ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheitsdaten oder Daten zum Sexualleben. Das neue Datenschutzgesetz enthält strengere Bestimmungen für die Verarbeitung solcher Daten und verlangt in der Regel eine ausdrückliche Zustimmung der betroffenen Person.

 

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